Beachvolleyball Baden presented by Sport Land

Beachvolleyball Baden schrieb Geschichte: Euphorie und Ekstase in der Kurstadt

In den vergangenen zwei Wochen hat Baden eindrucksvoll gezeigt, warum es als neue Beachvolleyball-Hauptstadt Österreichs gilt: Mit der BADEN CHALLENGE im Rahmen der FIVB World Beach Pro Tour sowie den CEV U22-Europameisterschaften presented by SPORTLAND.Niederösterreich gingen zwei Turniere über die Bühne, die in der Kurstadt neue Maßstäbe gesetzt haben: 40.000 begeisterte Zuschauer:innen strömten in den ersten Augustwochen auf die Tribünen rund um die schönste Sandkiste des Landes – dem Center Court im Strandbad Baden. Dort wurde mit dem CHALLENGE das prestigeträchtigste Turnier in der Geschichte von Beachvolleyball Baden ausgetragen – mit Weltklasse-Teams, die um 250.000 US-Dollar Preisgeld kämpften und mit spektakulären Ballwechseln eine einzigartige Show boten. Bei bestem Badewetter sorgten sie für Gänsehaut-Stimmung im Stadion. Eine Woche später holten Timo Hammarberg/Tim Berger bei ihrer letzten U22-EM Bronze und bescherten den rot-weiß-roten Fans ein Sommermärchen in Baden.

Dass dieses Sportfest auf höchstem Niveau möglich wurde, ist auch einem gewaltigen logistischen Aufwand zu verdanken: 1.000 Tonnen Sand, 40 Tonnen Stahl, 3 km Strom- und 2 km Netzwerkkabel, 10.000 Essensportionen, 2.500 Kleidungsstücke für Helfer:innen und 200 Spielbälle – täglich sorgten rund 300 Mitarbeiter:innen für einen reibungslosen Ablauf. Über 2.000 Hotelnächtigungen wurden gebucht – die Wertschöpfung für Stadt und Region ist enorm.

„Wir blicken hochzufrieden und voller Stolz auf die vergangenen zwei Wochen. Dafür haben wir 20 Jahre lang so hart gearbeitet. Ein Turnier der zweithöchsten Kategorie der World Tour ins Strandbad zu holen, war immer unser Ziel. Dass uns das gelungen ist, macht uns alle mächtig stolz“, zieht Veranstalter Dominik Gschiegl (HSG-Events) Bilanz und dankt seinem gesamten Team.

Österreichs Beach-Elite präsentierte sich in starker Form – angeführt von Dorina und Ronja Klinger, die beim Challenge-Turnier mit einem 9. Platz zwar hinter den eigenen Erwartungen blieben, aber einmal mehr bewiesen, wie konstant sie auf absolutem Weltklasseniveau mitspielen können. Für die sportlichen Highlights sorgten vor allem die heimischen Nachwuchs-Talente: Lia Berger/Lilli Hohenauer erreichten Platz 5 bei der U22-EM, Timo Hammarberg/Tim Berger krönten ihre Heim-EM mit Bronze. Damit ist klar: Beachvolleyball Österreich darf hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.

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